Lagerplatz vor dem Umzug

 

Zu viele Möbel und zu wenig Platz – kein Problem!

Manchmal muss ein Umzug ganz schnell gehen, und man hat wenig Zeit, sich eine geeignete Wohnung auszusuchen – oder nimmt sich, wenn man wegen eines neuen Jobs umzieht und erst einmal die Probezeit abwarten möchte, nur ein Zimmer am neuen Arbeitsort. Doch wohin dann mit den Möbeln? Die Wenigsten können es sich leisten, zwei Wohnungen gleichzeitig zu finanzieren, und so stellt sich die Frage nach einem Lagerplatz für Möbel und Hausrat umso dringender.

 

Lagerplatz - Private Möglichkeiten oder Spedition?

Praktisch ist es natürlich, wenn man sich privat einen Lagerplatz organisieren kann, es bei Freunden auf dem Dachboden oder bei den Eltern im Keller genügend Raum gibt, um alles zu verstauen. Hat man dieses Glück nicht, gibt es die Möglichkeit, Möbel und Kartons professionell einlagern zu lassen. Lagerplätze werden zum Beispiel von Speditionen angeboten. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Sie auch eine Transportmöglichkeit benötigen. Ihr Hab und Gut wird dann von der Spedition abgeholt und dort eingelagert, bis Sie es wieder brauchen.


Selbst einlagern

Da ein Lagerplatz bei einer Spedition meist aber nicht ganz billig ist, gibt es mittlerweile in vielen Städten die Möglichkeit, Möbel und Hausrat selbst einzulagern. Hierbei werden in großen Lagern Lagerplätze unterschiedlicher Größe angeboten. Diese sind meist kurzfristig kündbar, wohingegen man sich bei einer Spedition eine längere Kündigungsfrist hat. Gerade wenn Sie nicht genau wissen, wie lange Sie den Lagerplatz benötigen, kann ein solches Modell für Sie das Richtige sein.

 

Wichtige Entscheidungshilfen

Sie sollten sich bei der Entscheidung für einen Lagerplatz folgende Fragen stellen:

- Wie viele Möbel/Kartons will ich einlagern? Als Grundsatz gilt hier: je mehr, desto teuerer – prüfen Sie doch noch einmal, ob Sie all diese Dinge wirklich noch brauchen!

- Wie lange sollen die Gegenstände gelagert werden – weiß ich das überhaupt? Wenn Sie einen festen Zeitplan haben, können Sie bei einer Spedition einlagern lassen – wenn nicht, empfiehlt sich eher ein Selbsteinlagerungsunternehmen, bei dem die Kündigungsfrist deutlich geringer (etwa zwei Wochen) als bei einer Spedition ist.

- Brauche ich professionelle Hilfe beim Transport? Dann bietet sich die Einlagerung bei einer Spedition an.

 

 



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